Gerd Müller Vermögen: Alter, Eltern, Partner, Kinder, Größe

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Gerd Müller Vermögen – Wie so viele Profis seiner Generation begann er seine Karriere als Straßenfußballer. Dennoch war Müller so schüchtern, dass er sich erst im Alter von zwölf Jahren seinem ersten Verein, dem TSV 1861 Nördlingen, anschloss.

Gerd Müller Vermögen

Müller spielte von 1963 bis 1964 für den Seniorenverband 1861 Nördlingen. Von 1964 bis 1979 spielte er für den FC Bayern München, wo er in 453 Einsätzen 398 Tore erzielte. Muller beendete seine Karriere bei den Fort Lauderdale Strikers von 1979 bis 1981, wo er in 71 Länderspielen 38 Tore erzielte.

Müller trat auch international für Deutschland an. Seit 1992 Co-Trainer des FC Bayern München II. Müller ist ein legendärer Torschütze. Gerd Müller wurde am 3. November 1945 in Nördlingen, einer bayerischen Kleinstadt, geboren. Er spielte in jungen Jugendmannschaften und entwickelte eine Liebe zum Fußball. Schon früh fielen den Scouts der deutschen Spitzenklubs seine Torchancen auf.

Müllers berufliche Laufbahn begann, als er 1964 zum FC Bayern München wechselte. In den darauffolgenden 15 Spielen trug er sich seinen Namen in die Geschichtsbücher ein und wurde zu einer repräsentativen Figur des bayerischen Klubs. Bekannt für seine unheimliche Fähigkeit, die Rückseite des Netzes zu finden, erhielt er den Beinamen „Der Bomber“ – ein Spitzname, der seine mörderischen Abschlusskünste perfekt wiedergab.

Gerd Müllers spektakuläre Treffer sind geradezu erstaunlich. Während seiner Zeit beim FC Bayern München verhalf er dem Verein zum Gewinn von vier Bundesligatiteln und drei europäischen Meistertiteln (heute bekannt als UEFA-Titelverteidigerliga). Er gewann 1970 auch den Ballond’Or und würdigte damit seine außergewöhnliche Begabung und seinen immensen Einfluss auf den Sport.

Seine bemerkenswerteste Leistung erzielte er in der Saison 1971-1972, als er einen unübertroffenen Rekord aufstellte, indem er in einem einzigen Bundesligaspiel unglaubliche 40 Tore erzielte – ein Rekord, der fast ein halbes Jahrhundert lang Bestand hatte, bis er kürzlich gebrochen wurde. Außerdem erzielte er in 62 Auftritten für das deutsche Publikum unglaubliche 68 Hits, was ihn zu einem der erfolgreichsten Songwriter seines Landes machte.

Gerd Müller war nicht nur ein Leistungssportler; Er war der Inbegriff eines absoluten Stürmers. Mit einer Höhe von nur 5 Bases und 9 war er zwar nicht der hochgelegene Spieler auf dem Spielfeld, aber er verfügte über eine unnachgiebige Entschlossenheit und ein tief verwurzeltes Gespür für die Positionierung, die es ihm ermöglichten, die Beschützer schmerzlos zu überlisten und zu überlisten. Seine wichtigen und präzisen Schläge mit beiden Bases und seine unvorstellbare Titelfähigkeit machten ihn für jede Verteidigung zur Qual.

Gerd Müller Vermögen: 4 Millionen Euro

Gerd Müllers Erbe geht über bloße Zahlen und Aufzeichnungen hinaus. Er verkörperte den Inbegriff von Bescheidenheit und Sportsgeist und erntete Respekt und Bewunderung von Trotteln und Mitspielern gleichermaßen. Seine Verdienste um den Sport brachten ihm einen Platz in der FIFA-100-Liste ein, die die von Pelé benannten besten lebenden Fußballer umfasst.

Auch nach seinem Rücktritt vom Profifußball engagierte sich Müller in vielfältiger Weise für den FC Bayern München und trug zum Wachstum und zur Entwicklung des Vereins bei. Tragischerweise kämpfte er später mit Alzheimer und verstarb am 15. August 2021, aber sein Einfluss auf das Spiel bleibt unvergesslich.

Er wurde 1970 zum europäischen Fußballer seiner Zeit gewählt und erzielte bei der Weltmeisterschaft 1970 zehn Tore. 32 Mal war er mit 14 Einsätzen der jeweils beste Weltcup-Arrangeur. Pelé nahm Müller 2004 in seine Liste der 100 besten lebenden FIFA-Spieler auf.

Er wurde erstmals in die A-Jugend des Bayerischen Fußball-Verbandes berufen, nachdem er in dieser Saison 180 der 204 Tore seines Vereins erzielt hatte. Nach seinem Wechsel in die Männermannschaft des TSV leistete Müller mit 47 Einsätzen in 28 Spielen einen beachtlichen Beitrag zur Gründung der Landesliga.

Das Vermögen von Gerd Müller wird auf rund 4 Millionen Euro geschätzt. Müller begann seine Fußballkarriere bei seinem Geburtsverein TSV 1861 Nördlingen. 1964 wechselte Müller zum FC Bayern München, wo er mit den Nachwuchsstars Franz Beckenbauer und Sepp Maier zusammenarbeitete.

Auf der länderübergreifenden Position mit der Bundesrepublik Deutschland erzielte er in 62 Einsätzen 68 Tore, und auf der Vereinsposition erzielte er nach 15 Spielen mit Bayern München einen Rekord von 365 Toren in 427 Bundesligaspielen und einen länderübergreifenden Rekord von 66 Toren in 74 europäischen Vereinsspielen.

Von 1964 bis 1979 spielte er für den FC Bayern München, wo er in 453 Einsätzen 398 Tore erzielte. Muller beendete seine Karriere bei den Fort Lauderdale Strikers von 1979 bis 1981, wo er in 71 Länderspielen 38 Tore erzielte. Müller vertrat die Bundesrepublik Deutschland auch bei länderübergreifenden Wettbewerben.

Seit 1992 ist er Co-Trainer beim FC Bayern München II. Müller gilt als einer der besten Torschützen aller Zeiten. Er wurde 1970 zum europäischen Fußballer seiner Zeit gewählt und erzielte bei der Weltmeisterschaft 1970 zehn Tore. 32 Mal war er mit 14 Einsätzen der jeweils führende Arrangeur bei der Weltmeisterschaft. Pelé nahm Müller 2004 in seine Liste der 100 besten lebenden FIFA-Spieler auf.

Als Spieler des FC Bayern München (1964 bis 1979) gewann Müller vier deutsche Meisterschaften, viermal den DFB-Pokal und viermal den Europapokal dreimal den Pokal der Meistervereine, früher den Europapokal der Pokalsieger und früher den Interkontinentalpokal.

Mit dem deutschen Stammverband wurde er 1972 Europameister und 1974 Weltmeister. Im Laufe seiner Karriere war Müller in 18 verschiedenen Wettbewerben Top-Arrangeur (davon sieben Mal in der deutschen Bundesliga).

Gerd Müller feierte trotz seiner unsicheren Bilanz beim FC Bayern München seinen Karrierehöhepunkt im deutschen Publikumszug. Müller debütierte 1966 im öffentlichen Zug und wurde während der Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko mit 10 Einsätzen zum Stammspieler. Müller blieb der Top-Arrangeur, nachdem Italien im Halbfinale den deutschen Publikumszug eliminiert hatte.

Lediglich viermal konnte der Titel zuletzt bei der „Heimweltmeisterschaft“ gewonnen werden. Ausschlaggebend für den 2:1-Endstand im Finale gegen die Niederlande war der Höhepunkt in Müllers Karriere.

Im August 1958 schloss sich der mittlerweile zwölfjährige Müller auf Empfehlung Münzingers dem Jugendzug des TSV 1861 Nördlingen an, nachdem ihn ein früher beim Verein aktiver Freund zum Training mitgenommen hatte und zuvor als Jugendspieler Torchancen vorweisen konnte. In der A-Jugend soll er in der Saison 1962/63 180 von insgesamt 204 Einsätzen erzielt haben und wurde in die Jugendauswahl des Bayerischen Fußball-Verbandes berufen.

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